Der Wechsel in die PKV

Du zahlst den Höchstbeitrag. Bekommst du auch die beste Leistung?

Als gut verdienender Angestellter darfst du dich privat versichern, und dein Arbeitgeber zahlt mit. Ob sich das für dich rechnet, auch im Alter, klären wir, bevor du etwas unterschreibst.

15 Minuten · Kostenlos · Unverbindlich

✓Ungebundener Versicherungsmakler ✓15 Jahre Erfahrung ✓Über 30 Gesellschaften im Vergleich ✓Beitrag im Alter mitgeplant
Dominik Heil

Ungebunden

An keine Gesellschaft gebunden. Ich vergleiche über 30 Gesellschaften und empfehle, was zu dir passt.

Durchgerechnet

Beitrag heute, Arbeitgeberzuschuss, Familie und Rentenalter. Erst die ganze Rechnung, dann die Entscheidung.

Erfahren

15 Jahre in der Versicherungsbranche. Ich kenne die Tarife und das Kleingedruckte dahinter.

Das Problem

Dein Gehalt ist gestiegen. Deine Versorgung nicht.

In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag nach dem Einkommen, die Leistung nicht. Wer gut verdient, zahlt den Höchstbeitrag von rund 1.000 bis 1.250 € im Monat, etwa die Hälfte davon selbst, und sitzt trotzdem im selben Wartezimmer. Die private Krankenversicherung kann das ändern. Aber nur, wenn sie zu deinem Leben passt und auch im Rentenalter bezahlbar bleibt.

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Höchstbeitrag, Standardleistung

Mit jeder Gehaltserhöhung bis zur Bemessungsgrenze steigt dein Beitrag. Chefarzt, Einbettzimmer und kurze Wartezeiten sind trotzdem nicht enthalten.

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Die Frage nach dem Alter

„Was kostet mich das mit 67?“ ist die wichtigste Frage beim Wechsel. Wer sie nicht von Anfang an mitrechnet, entscheidet nur über den Beitrag von heute.

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Verpasstes Zeitfenster

Die Einkommensgrenze steigt jedes Jahr, und mit jedem Arztbesuch wird die Gesundheitsprüfung anspruchsvoller. Zuschläge oder Ausschlüsse lassen sich später kaum rückgängig machen.

Jetzt kostenlos klären lassen →

Das Konzept

Drei Bausteine. Ein sauberer Wechsel.

Kein Vergleichsportal, aus dem du dir selbst etwas zusammenklickst. Sondern eine Beratung, die deine Situation einmal vollständig durchrechnet, mit 15 Jahren Erfahrung in der Branche.

01 · LEISTUNG

Leistung, die im Ernstfall trägt

Ein guter Tarif zeigt sich nicht im Preis, sondern in den Bedingungen.

  • Chefarztbehandlung & Einbettzimmer
  • GOÄ/GOZ ohne Deckel, auch über den 3,5-fachen Satz hinaus
  • Zahnersatz & Vorsorge ohne Verlust der Beitragsrückerstattung

Für Angestellte: Krankentagegeld ab dem 43. Tag gehört dazu

02 · BEITRAG

Eine Rechnung, die auch mit 67 aufgeht

Der Beitrag von heute ist nur die halbe Wahrheit. Entscheidend ist der ganze Verlauf.

  • Arbeitgeberzuschuss vollständig eingerechnet
  • Beitragsentlastung fürs Rentenalter von Anfang an eingeplant
  • Partner und Kinder in der Rechnung, nicht erst danach

Arbeitgeberzuschuss 2026: bis zu 613,22 € im Monat

03 · WECHSEL

Der saubere Übergang

Die Reihenfolge entscheidet, ob du am Ende ohne Absicherung dastehst.

  • Gesundheitsprüfung per anonymer Voranfrage vorbereitet
  • Kündigung erst nach Annahmebestätigung der neuen PKV
  • Rückweg in die GKV ehrlich besprochen, bevor du gehst

3–10 Jahre rückwirkende Prüfung, je nach Behandlung

Der Einstieg ist einfach.

Du musst nicht wissen, wo du anfangen sollst. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob du wechseln darfst und ob es sich für dich lohnt.

Jetzt Erstgespräch buchen →
Dominik Heil

Warum ich

Kein Konzernvertrieb. Und kein Wechsel um jeden Preis.

Ich arbeite nicht für eine Versicherungsgesellschaft und nicht nach Vertriebsvorgabe. Als ungebundener Makler vergleiche ich den Markt und empfehle, was zu deiner Situation passt. Wenn die gesetzliche Kasse für dich die bessere Lösung ist, sage ich dir das auch.

Du unterschreibst nichts, was du nicht selbst in eigenen Worten erklären könntest. Verstehen kommt vor Entscheiden, nicht danach.

15 Jahre

Erfahrung in der Branche

Über 30

Gesellschaften im Vergleich

Für wen

Für wen sich der Wechsel lohnt

01 · SCHWERPUNKT

Angestellte über der Einkommensgrenze

Ab 77.400 € Jahresbrutto (2026) hast du die Wahl. Dein Arbeitgeber trägt die Hälfte des Beitrags, bis zu 613,22 € im Monat. Sinnvoll ist der Wechsel, wenn dein Einkommen dauerhaft über der Grenze liegt und der Beitrag auch im Alter eingeplant ist.

02

Selbstständige & Freiberufler

Du zahlst den Beitrag komplett allein, in der gesetzlichen Kasse bis zu rund 1.000–1.250 € im Monat. Der Wechsel lohnt sich, wenn die Ersparnis konsequent in den eigenen Vermögensaufbau fließt.

03

Beamte & Anwärter

Dein Dienstherr übernimmt über die Beihilfe einen Teil deiner Kosten, meist die Hälfte, in der Pension bis zu 70 %. Die PKV sichert den Rest über einen beihilfekonformen Tarif ab.

Orientierung in vier Schritten

So läuft der Wechsel ab

Transparent von Anfang an. Du weißt jederzeit, wo du stehst und was als Nächstes passiert.

1
Termin

Kostenloses Erstgespräch

15 Minuten am Telefon. Wir klären dein Einkommen, deine Situation und ob sich ein Wechsel für dich überhaupt lohnt.

2
im Anschluss

Vorbereitungsbogen & Patientenquittung

Du füllst einen kurzen Fragebogen aus und forderst bei deiner Krankenkasse die Patientenquittung an — beides bereite ich für dich vor.

3
kein Termin nötig

Anonyme Voranfrage

Ich prüfe vorab anonym bei passenden Gesellschaften, wie dein Gesundheitsbild eingeschätzt wird — bevor irgendwo ein Antrag entsteht.

4
Termin

Beratung, Antrag & Kündigung

Wir besprechen Tarife, Leistungen und Beiträge. Passt es für dich, kümmere ich mich um Antrag und die saubere Kündigung deiner bisherigen Versicherung.

Fragen, die häufig kommen

Einfach fragen.

Du musst dich nicht vorbereiten, um ein erstes Gespräch führen zu können.

Ab einem regelmäßigen Jahresbrutto über 77.400 € (Stand 2026, das sind 6.450 € im Monat). Einmal darüber zu liegen reicht nicht, dein Einkommen muss voraussichtlich dauerhaft über der Grenze bleiben. Sie steigt jedes Jahr.

Die Hälfte deines Beitrags, höchstens 613,22 € im Monat für Kranken- und Pflegeversicherung zusammen (Stand 2026). Den Zuschuss rechne ich in jedem Vergleich von Anfang an mit ein.

Mit Rentenbeginn fällt der Arbeitgeberzuschuss weg. Dafür zahlt die Rentenversicherung einen Zuschuss auf deine gesetzliche Rente, und das Krankentagegeld entfällt. Damit der Beitrag planbar bleibt, rechnen wir das Rentenalter von Anfang an mit, zum Beispiel über einen Beitragsentlastungstarif.

Vor 55 nur, wenn du wieder versicherungspflichtig wirst, zum Beispiel weil dein Einkommen unter die Grenze fällt. Ab 55 ist der Rückweg praktisch verschlossen. Deshalb planen wir den Wechsel so, dass du nicht zurück musst.

Nein. Die Kündigung solltest du erst aussprechen, wenn die Annahmebestätigung deiner neuen PKV vorliegt. Sonst riskierst du im schlimmsten Fall, ganz ohne Absicherung dazustehen.

Nicht automatisch, aber sie müssen wahrheitsgemäß angegeben werden — auch längst ausgeheilte. Je nach Gesellschaft und Diagnose sind Zuschläge oder Ausschlüsse möglich, die sich vorab oft anonym prüfen lassen.

In der Regel 3 Jahre rückwirkend für ambulante Behandlungen, 5 Jahre für Operationen und stationäre Aufenthalte, 10 Jahre für Psychotherapie.

In der gesetzlichen Kasse sind Kinder beitragsfrei mitversichert, in der PKV hat jedes Kind einen eigenen Beitrag, in der Regel etwa 160–270 € im Monat. Das gehört in die Rechnung, bevor du wechselst. Neugeborene lassen sich innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt ohne erneute Gesundheitsprüfung nachversichern.

Ja. Beihilfe und PKV für den öffentlichen Dienst begleite ich seit 15 Jahren. Mit der Ernennung bist du beihilfeberechtigt, für Anwärter und Beamte auf Widerruf gelten Sonderregeln. Die Öffnungsaktion bei Erstverbeamtung klären wir am besten direkt gemeinsam.

Nichts. Das 15-minütige Telefonat ist unverbindlich und dient nur dazu, deine Situation und den möglichen Rahmen zu klären.

Lass uns klären, was für dich drin ist.

15 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Ich sage dir ehrlich, ob sich ein Wechsel für dich lohnt und was konkret möglich ist.

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